freestyle

freestyle-Turniere stellen die unterste Leistungsklasse der ebf-Turnierserie dar.

Es ist unsere Serie für Sportler anderer Sportarten, Beachvolleyball-Einsteiger, Teenager und den ein oder anderen Oldie. Hier gelten abweichend von den internationalen Beachvolleyballregeln vereinfachte Spielregeln.

Erläuterung:

Für die ebf als Breitensportanbieter ist es wichtig, dass Beachvolleyball-Einsteiger einen leichteren Zugang zur Sportart finden. Dies hat absoluten Vorrang vor doch einigen freestylern, die gerne nach den Originalregeln spielen wollen.

Es ist nicht erwünscht, dass Teams, die nach vereinfachten Spielregeln spielen wollen, von anderen eigennützig umgestimmt werden!

 

 

Vereinfachte Spielregeln im freestyle

1. Das Obere Zuspiel (Pritschen mit zwei Händen) zum Gegner ist generell verboten!

Hinweis: Auch die sogenannte Zuspielabsicht ("ich wollte eigentlich gar nicht rüber spielen") gilt als Fehler.

 

2. Das Obere Zuspiel in der Ballannahme und der Abwehr (erster Ball vom Gegner kommend) ist erlaubt!

Hinweis: Sogenannte Hilfstechniken wie z.B. Poke-Annahme, Tomahawk, etc. sind nicht notwendigerweise anzuwenden.

 

 

Überbuchung von freestyle-Tunieren

Wenn sich mehr Teams für ein freestyle-Turnier anmelden, rutschen die Teams mit den höchsten (!!!) Spielstärken (mit Ausnahme der Frühbucherteams) in die Warteliste.

Bis zur Deadline werden sie dort in aufsteigender Reihenfolge sortiert. Das oberste Team der Warteliste hat die höchste Priorität, nachzurücken.

 

Erläuterung: Hiermit soll erreicht werden, dass sich die Spielstärke eines freestyle-Turniers an den Teams mit den niedrigsten Spielstärken orientiert. Bei entsprechender Nachfrage finden Einsteiger leichtere Turniere vor.

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